Detailbeschrieb

Veranstaltungen Familienberatung

Veranstaltungen Familienberatung

Die Inputreferate richten sich an Eltern und Bezugspersonen von Kindern, die ihr Wissen erweitern, Handlungsimpulse erhalten und ihre beziehungsorientierte Haltung festigen möchten. Sie erhalten in den einzelnen Referaten Grundlagen zum Thema vermittelt und was das für das persönliche Handeln im beziehungsorientierten Umgang für Konsequenzen hat. Es werden Alltagsbeispiele zur Konkretisierung hinzugezogen und Fragen aus der Gruppe aufgegriffen. Zum Abschluss werden neue Erkenntnisse zusammengetragen und persönliche Handlungsimpulse formuliert.

Zeit: 20.15 – ca.21.30 Uhr

Durchführungsort: Online 

Kosten: CHF 25.- pro Person. Elternpaare erhalten 10% Rabatt (bitte gemeinsam anmelden)

Anmeldung bis 2 Tage vor dem Anlass bei: s.zwick@verzwickt.ch, +41 52 558 60 42 

Auf diesem Bild sieht man einen Vater, der seinen Sohn anschreit und der Sohn schreit zurück. Im Referat \

Ohne Schimpfen und Schreien gehört werden

Inhalt: Schimpfen und Schreien ist für die psychische Gesundheit und das Selbstwertgefühl unserer Kinder ungünstig. Doch was passiert während des Schimpfen und Schreiens beim Kind? Und was beim schimpfenden Elternteil? Was kann ich tun, damit ich (nicht mehr so oft) ins Schreien und Schimpfen komme? An diesem Abend setzen wir uns intensiv mit diesem nervenaufreibenden Thema auseinander und decken auf, was wirklich hinter diesem Schreien steht.

Auf dem Bild ist eine Mutter mit ihrer Tochter zu sehen. Die Tochter ist etwa 2 Jahre alt, die Mutter steht in der Kniehocke vor dem Kind. In diese Inputreferat schauen wir uns an, wie wir beziehungsorientiert auf das NEIN meines Kindes reagieren können und weshalb das Kind manchmal einfach NEIN sagen muss, um gesund zu bleiben.

Mein Kind sagt NEIN - was mach ich nun?

Inhalt: Als zugewandte Eltern ist der Umgang mit einem vehementen NEIN manchmal eine Herausforderung. Womit lässt sich dieses Nein von meinem Kind erklären und wie verhalte ich mich, wenn das Kind bei seinem Nein bleibt? Solche und andere Alltagsfragen klären wir an diesem Abend.

Auf diesem Bild ist ein Teenagermädchen zu sehen mit einem Handy in der Hand. In diesem Inputreferat geht es darum, Regeln und Umgang aus Beziehungsorientierung zu klären.

Medien und Kinder: Regelungen und Umgang aus Beziehungsorientierung

Inhalt: Was dürfen Kinde ab wann und wie lange mit digitalen Medien tun? Was mache ich, wenn mein Kind das Videospiel nicht abschalten möchte? Und wann kann mein Kind seinen Medienkonsum selber regulieren? Sind Medien grundsätzlich schädlich oder schade ich meinem Kind, wenn ich es möglichst lange davon fernhalte? Nimm deine ganz persönlichen Fragen zum Thema Medien mit an diesen Abend und tauschen wir uns aus beziehungsorientierter Sicht zu diesem Thema aus.


Auf diesem Bild ist ein Schnuller zu sehen. Nichts spaltet die Elternschaft so sehr wie der Schnuller. Wie der Umgang dieses geliebt-gehassten Gadgets beziehungsorientiert passieren kann, schauen wir an diesem Inputreferat gemeinsam an.

Schnuller-Alarm - beziehungsorientierter Umgang mit diesem geliebt-gehassten Gadget!

Inhalt: Wenige Hilfsmittel können uns so wahnsinnig unterstützen. und gleichzeitig zu einem so grossen Hindernis werden wie der Schnuller. Anfangs kann er uns im Elternsein so viel Erleichterung verschaffen, aber irgendwann kommt der Zeitpunkt X und wir sind von diesem Ding abhängig. Kein Schlafen ohne Schnuller. Kein Trösten ohne Schnuller. Kein Spiele ohne Schnuller. Und wie verlässt der Schnuller das Leben meines Kindes irgendwann? Mit dem Osterhasen? Dem Samichlaus? Dem Nuggibaum? Wie kann ich mein Kind beziehungsorientiert darin Begleiten, dieses Hilfsmittel gehen zu lassen?

Auf diesem Bild ist junges Kind zu sehen, welches weint. In diesem Inputreferat geht es darum, Wutausbrüche oder Schreikrämpfe unsere Kinder besser zu verstehen und aus Beziehungsorientierung dahinter zu blicken, was die Kinder uns mit ihrem Verhalten sagen möchten.

Kinder verstehen - was Kinder uns mit ihrem Verhalten sagen möchten

Inhalt: Wutausbrüche im Supermarkt - Schreikrämpfe auf dem Spielplatz - ein klares und vehementes NEIN zum Sicherheitsgurt im Auto und und und. Egal in welchem Alter - es gehört zum familiären Alltag, dass uns Kinder mit ihrem Verhalten ein klares NEIN vermitteln und uns Eltern damit nicht selten an den Rand der Verzweiflung bringen. Doch was steht hinter dem NEIN unserer Kinder? Was möchte uns das Kind mit seinem Verhalten sagen? An diesem Abend beleuchten wir die Hintergründe und lernen zu verstehen, was uns unsere Kinder mit ihrem Verhalten sagen möchten.

Auf diesem Bild ist ein skatwboardender Teenagerjunge zu sehen. In diesem Inputreferat schauen wir darauf, wie wir unsere Jugendlichen aus Beziehungsorientierung begleiten können und worauf wir hierbei achten sollten.

Teenager beziehungsorientiert begleiten

Inhalt: Was ist eigentlich meine Rolle als Eltern in der dritten Autonomiephase? Soll ich das Kind einfach "machen lassen" oder muss ich ihm noch klarere Grenzen setzen? Wie gehe ich damit um, wenn sich mein jugendliches Kind nicht (mehr) an Regeln hält? Zu spät oder alkoholisiert nach Hause kommt? Sich in einem Umfeld tummelt, welches mir nicht gefällt? Mit Drogen und Sex in Kontakt kommt?

An diesem Abend tauschen wir uns über Themen wie diese aus und beleuchten aus Beziehungsorientierung die Rolle von uns Eltern in dieser Lebensphase unserer Kinder.

Dein Thema ist nicht dabei?

.... dann hast du verschiedene Möglichkeiten:

1) Schau dich bei meinen Online-Kursen um. Vielleicht hat es dein Thema bereits in die Webinar-Liste geschafft und du kannst dir das Webinar inkl. Workbook dann anschauen, wann es für dich passt. Allfällige weitere Fragen beantworte ich dir sehr gern in meinen regelmässig stattfindenden Fragekaffees, die für meine Kursteilnehmenden frei zugänglich sind. Schau hier vorbei für weitere Informationen.

2) Schau mal bei meinem Instagramfeed #wir.leben.familie vorbei. Vielleicht habe ich dort deine Frage bereits einmal aufgegriffen und du findest wertvollen Inhalt für dich?

3) Schau in meinem Magazin nach. Vielleicht habe ich mich deinem Thema bereits einmal schriftlich gewidmet und du kannst für dich neue Ideen mitnehmen?

4) Schreib mir eine Nachricht mit deinem Themenwunsch. Vielleicht schafft es dein Thema in der nächsten Planung auf die Inputreferat-Liste oder als Titelthema in meinem nächsten Newsletter!

5) Vereinbare gleich jetzt einen Termin bei mir und wir klären deine Frage bei einem privaten Termin persönlich.