Ernährungsberatung
weil wir sind, was wir essen!
Unsere Ernährung ist das A und O unserer Gesundheit! Warum? Weil unser Körper nur dann ideal arbeiten kann, wenn er alle Nährstoffe zur Verfügung hat und sich gleichzeitig möglichst wenig mit Immunabwehr oder dem Reparieren von Defekten beschäftigen muss. Deshalb ist die Ernährungsberatung integraler Bestandteil meiner ganzheitlichen Gesundheitsberatung.
Low Carb? Proteinreich? Entzündungshemmende Ernährung? Intervallfasten oder nicht? Fragen über Fragen - und zu jedem Thema finden wir im Internet diverse, nicht selten auch gegenläufige Empfehlungen von unterschiedlichen Quellen! Was heisst denn nun "gesunde Ernährung"? Worauf soll ich achten und welche Lebensmittel aus dem Speiseplan verbannen?
Die Antwort ist aus meiner Sicht relativ simpel: "Es kommt draufan!" Denn es gibt nicht DIE gesunde Ernährung, sondern es gibt verschiedene Aspekte in der Ernährung, die wir beachten können, um unseren Körper möglichst optimal in seinem Schaffen zu unterstützen. Unsere Körper sind mehrheitlich gleich und doch sind wir alle unterschiedlich. Und deshalb schauen wir uns in der Ernährungsberatung auch genau DEINE Themen und Ziele an und entwickeln einen individuellen Weg, damit du deine Gesundheitsziele mit deiner Ernährung optimal unterstützen kannst.
Und so gehe ich üblicherweise vor:
Jeder Mensch ist individuell und so sind es auch die Ursachen für Ernährungssymptome. Nicht selten landen wir schlussendlich bei der ganzheitlichen Gesundheitsberatung und involvieren auch hier die Bewegung, Erholung und Schlaf, das psychische und emotionale Wohlbefinden und die Energiearbeit. Dieses Vorgehen passt für dich? Perfekt, dann buche dir noch heute deine Erstberatung!
Bitte beachte: Ich bin aktuell noch in der Ausbildung zur Dipl. Ernährungsberaterin EMR und biete die Ernährungsberatung ab Mitte Oktober 2025 zu einem vergünstigten Stundenansatz an. Ab Januar 2026 gilt dann der übliche Stundentarif für die Ernährungsberatung.
Gibt es Ernährungsempfehlungen, die grundsätzlich für alle gelten?
Jein! An folgenden Eckpfeilern kannst du dich orientieren, sofern du keine Grunderkrankungen mitbringst. Für gewisse gesundheitlichen Themen gelten andere Empfehlungen, doch folgende Tipps sind grundsätzlich für alle wichtig:
Und diese Tipps gelten sehr oft (Ausnahmen sind spezifische Erkrankungen bzw. Phasen von Erkrankungen)
Wie weiss ich, ob ein Produkt hochverarbeitet ist?
Achte auf die Zutatenliste: Wenn mehr als 5 Zutaten aufgeführt sind - lass das Produkt lieber im Regal stehen. Grundsätzlich gilt: Wo eine Verpackung drumrum ist, ist Vorsicht geboten.
Wie schaffe ich es, meinen Zuckerkonsum zu reduzieren?
Was nicht gekauft wird, wird nicht gegessen. Miste deine Küchenschränke aus und verbanne zuckerhaltige Produkte aus deinem Vorratsschrank. Wenn du nichts mehr nachkaufst, ist auch nichts zum Naschen da und so greifst du dann eher zu deinen Nüssen, Trockenfrüchten oder Gurkenstückchen.Und noch ein Tipp: Geh nicht hungrig Einkaufen! Denn dann landen Dinge in deinem Einkaufswagen, die du eigentlich nicht mehr essen möchtest.
Ich bin ein Zwischendurchnascher - wie kann ich damit aufhören?
Nasche Nüsse oder trinke Bitterstoffe! Nüsse machen schnell satt und reduzieren damit die Gelüste zwischendurch. Bitterstoffe hemmen die Gelüste und sorgen damit ganz natürlich für das Abflauen von Naschereien.
Ich essen sehr viel Obst, kann aber nicht abnehmen. Woran liegt das?
Früchte enthalten sehr viel Fruchtzucker, welcher, wenn wir ihn im Übermass konsumieren, sich als Fett in der Leber und an anderen Stellen speichert. Wassermelonen, Beeren (v.a. Blaubeeren); Pflaumen und Aprikosen sind eher zuckerärmer und damit passender für unsere Gesundheit. Versuche doch, auf diese Früchte zurückzugreifen oder vermehrt Gemüse wie Tomaten, Karotten oder Gurken zu snacken. Tipp: 2 Hände voll Früchte am Tag sollten reichen.
Ich habe Zöliakie - ein bisschen Gluten hin und wieder ist ja kein Problem, oder?
Doch! Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, die immer da sein wird, egal, wie du dich gerade fühlst! Auch bereits kleinste Spuren von Gluten können diese Immunantwort auslösen, wobei deine Darmzotten beschädigt werden und du damit sowohl deine Nährstoffaufnahme im Darm verminderst als auch das Risiko für weitere Erkrankungen erhöhst. Bitte achte strickte darauf, keine Gluten zu dir zu nehmen und wenn du unsicher bist, ob Gluten enthalten ist: lass das Lebensmittel lieber stehen.
Was ist das Mikrobiom?
In unserem Darm leben natürlicherweise eine Vielzahl von Bakterien, Viren und Pilzen in einem empfindlichen Gleichgewicht. Diese vielseitige Bevölkerung in unserem Darm nennen wir Mikrobiom. Ein gesundes Mikrobiom ist sehr wichtig für unsere Gesundheit und du kannst dieses mit einer mikrobiomfreundlichen Ernährung (keinen Zucker oder Zuckerersatzstoffe, ballaststoffreiche Ernährung, fermentierte Nahrungsmittel,...) unterstützen. Die Forschung zum Mikrobiom stecken noch in den Kinderschuhen, es konnten allerdings bereits Zusammenhänge z.B. mit psychischen Erkrankungen, diversen Hauterkrankungen mit verschiedenen Magen-Darm-Erkrankungen festgestellt werden.
«Ernährung ist so individuell wie unser Körper - deshalb kann es keine allgemein gültige Ernährungsempfehlung geben!»